08 November 2009

"A Kiss with a Fist ..."

Musik in Fernsehserien sind bisweilen ein geniales Element. Durch eine (meist) gelungene Kombination von Text/Stimmung des Musikstücks und dem emotionalen Investment, dass man als Serienfan in seine Figuren hat kommt eine Kombination zustande, die deutlich besser ist, als die Einzelteile - nur Musik (mit eigenem Musikvideo) und nur Serienbilder.

Auf der anderen Seite steht die Aussage eines Musikproduzenten, der damit die von seiner Firma verbrochene Massen-Pop-Produktion mit nahezu austauschbaren Gesangs-Marionetten rechtfertigete:
Lieder sind die musikalische Verpackung für eine einzelne, kleine Idee. Nicht mehr, nicht weniger. Man sollte sie nicht zu ernst nehmen.


Letzteres Zitat dient mir wiederum als Rechtfertigung, bisweilen von einzelnen Textzeilen aus Liedern fasziniert zu sein, und sie ganz unabhängig vom Rest es Liedes immer mal wieder hervorzukramen und wie einen facettenreichen Edelstein zu betrachten, zu wenden und von allen Seiten anzuschauen. Besonders eben, wenn eine Fernsehserie das auch schon getan hat, und so eine erinnerungswürdige Kombination aus Bild und Liedtext entstanden ist.

So geschehen bei zwei Liedern aus der Serie Mercy.

I like you so much better when you'rne naked
I like me so much better when you're naked

Musikvideo zu «I Like You So Much Better When You're Naked» von Ida Maria (direkteinbinden deaktiviert).

A kiss with the fist is better than none
     Florence and the Machine - Kiss with a Fist


Driektkloppe

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23 Oktober 2009

Luxus ist ...

... ein Rückenkratzer.

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14 Oktober 2009

Es wird schlimmer und schlimmer

Heute insgesamt über drei Stromrechner gestolpert. Der letzte hatte ein kleine Hilfe für Leute, die nicht wissen, wie viel Strom sie eigentlich verbrauchen - die Stromverbrauchsangabe war mit der Anzahl der Personen, die im Haushalt leben, fest verbunden. Es ist definitiv: Ich verbrauche Strom für drei...

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Stoff zum denken

Sollte mir folgendes Stoff zum Nachdenken geben: Habe gerade mal einen Stromkostenrechner genutzt. Die Voreistellung war halb doppelt so viele Bewohner im Haushalt und halb so viel jährlicher Stromverbrauch. Und reicht es, wenn ich zu meiner Entschuldigung anführe, dass bei mir auch war Wasser über den Strom geht?

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23 September 2009

YouTube

Youtube - Broadcast Yourself vs. YouTube - Broadcast stuff that other people worked hard for and let us make a buttload of cash off of both the efforts

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07 September 2009

Hausgemacht

Wenn der Chinese um die Ecke auf der Speisekarte einen Posten Frühlingsrolle (Hausgemacht) hat, diese dann aber über einen Zeitraum von grob geschätzt 10 Tagen kontinuierlich nicht angeboten werden - wie haus-gemacht sind die dann wohl?

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26 August 2009

Die einfachen Freuden

Bin gerade am Housesitten. Habe dabei gestern einen noch hinreichend aufgeblasenen Luftballon gefunden. Hatte damit soviel Spaß, wie sonst schon lange nicht mehr. Hab mich damit so viel bewegt, wie schon lange nicht mehr. Heute war der Ballon dann leider wegen eines kleinen Lochs schon ziemlich leer, und ich ziemlich geknickt ...

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01 Juli 2009

Gewohnheitsmensch

Seit knapp fünf Wochen bin ich in Berlin. Schon in zwei Geschäften werde im mit freudigen Augen und der Frage Das Übliche? empfangen ...

Frei nach Markus: Der Donut-(bzw. Döner-)mensch ist mein bester Freund, jeu wenn ich komm, wie der sich freut

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23 Juni 2009

Die Schwierigkeit der Wohnungssuche in Berlin

Die Stadt ist einfach so riesig groß! Und man weiß nie so genau, wo sich die einzelnen Wohnungen nun befinden. Denn dass man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit wird fahren müssen, ist klar. In Berlin kann man halt nur versuchen, die Anzahl des täglichen Umsteigens in Grenzen zu halten. Und da kommen dann Bereiche bei ziemlich vielen Haltestellen als möglicher neuer Wohnort in Frage.

Niemand hätte das Problem allgemein verständlicher machen können, als ein anderer Gast bei einer Geburtstagsparty, an der ich am Wochenende teilgenommen habe: Dortmund, trinkt man da nicht auch Kölsch? So wie dem Mann, der aus beruflichen Gründen vermutlich schon mal an jedem Grashalm zwischen Berlin und Warschau vorbei gefahren ist, die Kenntnis des Ruhrgebiets abgeht, geht es mir auch nach zwei Mal vier Wochen mit Berlin ...

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03 Juni 2009

Selbstklebend

Selbstklebende Briefumschläge sind selbst klebend, weil man sie selbst kleben muss ...

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31 Mai 2009

Kulturbanause

Da bin ich nun in Sachen neuer Arbeitsstelle insgesamt sechs Wochen in Berlin gewesen (vier Wochen Praktikum, danach zwei Wochen für eine erste Arbeitssache und Wohnungssuche) und heute quasi(*) das erste Mal zum Sight-Seeing gegangen. Und was hatte ich beim Besuch des Reichstags im Kopf? Den (eher durchschnittlichen) Fantasy Roman, den ich auf dem Weg dorthin in der Bahn gelesen hatte.

Und kurze Zeit später faszinierte mich der Besuch bei Dunkin Donuts viel mehr, als das kulturelle Erlebnis Reichstag ...

(*): Ein bisschen Shoppen rund um den Alexanderplatz war ich vorher schon gewesen, aber irgendwie zählt das nicht ...

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19 Februar 2008

eBay Neuerungen

Es ging durch die verschiedenen Medien, das Internetauktionshaus eBay sieht mal wieder die Zeit gekommen, etwas an seinen Bedingungen zu drehen. Zu viele Karteileichen haben sich in den vergangenen Monaten angesammelt, der Umsatz stagniert.

Was macht man bei stagnierenden Umsätzen, wenn man als (börsennotiertes) Unternehmen den Gewinn erhöhen muss (um den Aktienkurs nicht sacken zu lassen und dann plötzlich z.B. von Google aufgekauft zu werden)? Normalerweise entlässt man ein paar Mitarbeiter und hofft, dass die verbliebenen aus Angst um ihre Jobs die Lücken schon mit unbezahlten Überstunden füllen werden. Aber wenn man quasi Monopolist ist, hat man auch noch andere Möglichkeiten: Preise erhöhen und das hinter irgend welchem Zuckerbrot verstecken.

So macht es denn auch eBay. Es erhöht seine Verkaufsprovision von 5% des Verkaufserlöses auf 8% (genaue Daten liegen mir nicht vor, bisher galten die 5% nur bis zu einem Verkaufserlös von 50€, darüber gab es Abschläge; wie das zukünftig in diesen Fällen geregelt wird liegt mir noch nicht vor). Dafür wird Privatverkäufern, die Artikel zu einem Startpreis von einem Euro einstellen, die bisherige Einstellgebühr von 25 Cent erlassen.
Wir halten fest:
  1. Gewerbliche Anbieter erhalten diesen Vorteil nicht, für sie gibt es also nur die Erhöhung der Verkaufsprovision um drei Prozentpunkte oder auch 60%
  2. Auch werden für alle Auktionen mit einer Startgebühr über einem Euro keine Nachlässe auf die Einstellgebühr gewährt, so dass es auch hier nur eine saftige Preiserhöhung durch die Verkaufsprovision gibt. Man ist also noch stärker getrieben, Angebote für einen Euro einzustellen - und zu hoffen, eben mindestens zwei Interessenten anzusprechen (sonst bieten sie sich nicht hoch, ergo der Verkäufer erhält keinen fairen Preis)
  3. Als geübter Mathematiker weiß man, dass die Preiserhöhung ab einem bestimmten Verkaufspreis den Wegfall der Einstellgebühr auffressen wird. Es stellt sich also die Frage, wann die 3% Aufschlag 25 Cent erreichen. Ich hab mal kurz nachgerechnet und komme auf 8,33€. Kurzum: jeder Verkäufer zahlt ab einem Verkaufserlös von 8,33€ drauf. Netter Preisnachlass!
Weiterhin hat man wieder einmal ein strukturelles Problem mit den hauseigenen Bewertungsregeln festgestellt. Bewertungen sind ein kniffliges Thema, da sie Vertrauen schaffen sollen. Eine einzelne negative Bewertung verfolgt einen eBayanbieter seine gesamte eBayexistenz lang - weiß ich, weil ich selber einen Blick auf die Bewertungen meiner potentiellen Verkäufer habe und auch bei einzelnen negativen Bewertungen nachforsche, woran es denn gelegen hat. Wie die meisten anderen Verkäufer bewerte ich erst nach dem endgültigen Abschluss eines Handels - meist dargestellt durch eine Bewertung des Käufers. Für den Fall von Problemen beim Versand oder Unzufriedenheit mit der Ware will ich halt lieber eine gütliche Einigung erzielen als mir eine schlechte Bewertung einzufangen. Dabei wirkt meine Bewertung aber auch als Druckmittel auf den Käufer, dass ich im Zweifelsfall eine schlechte Bewertung abgeben könnte.
Umgekehrt akzeptiere ich dieses Prozedere aber auch in dieser Form, wenn ich in der Rolle des Käufers stecke.

In meiner eBayexistenz habe ich in knapp 9 Jahren seit der Anmeldung 341 positive Bewertungen erhalten. Und da wird klar, wie wenig aussagekräftig das ist, weil eben der ganze Handel - Artikelbeschreibung, Versand, Qualität der Ware - über eine einzige Bewertung abgehandelt wird. Dabei hätte ich mir durchaus den einen oder anderen Schuss vor den Bug verdient. Es gab z.B. eine Zeit (in der ich eine umfangreiche Sammlung auflöste), da liefen jeden Sonntag mehrere Auktionen bei mir aus. Die Post hatte gerade meine Hausfiliale dicht gemacht, der Weg zur nächsten Postfiliale kostete mich jedes Mal eine dreiviertel Stunde. Logisch, dass ich den Aufwand minimieren wollte. So sammelte ich immer die eintrudelnden Bezahlungen und hoffte auf eine schnelle Abwicklung aller Auktionen - denn ich wollte auch nur einmal die Woche zur Post gehen. Wer also schon am Montag bezahlt hatte, den ließ ich bis Donnerstag warten - bis (hoffentlich) die letzte Überweisung eingegangen war. Trotzdem bekam ich meine positiven Bewertungen (na ja, manchmal auch gar keine, was aber bei einem gewissen Grundstock an positiven Bewertungen auch nicht störte). Meine Langsamkeit beim Versand war nun auch wiederum keine negative Bewertung wert, die Meinung hab ich schon. Aber eben so ein Warnschuss wäre schon OK gewesen - auch, damit manch Käufer nicht so sehr drängelte.

Andersherum habe ich in meiner eBayexistenz nur drei negative Bewertungen verteilt: ein Käufer (der wohl im Anschluss an die Auktion im Krankenhaus gelandet war; auf jeden Fall ließ er mehrere Auktionen zunächst platzen - wir wickelten das aber nach knapp einem Monat trotzdem noch erfolgreich ab), ein Verkäufer, der Sammlerware ungenügend verpackte, weswegen es zu Transportschäden gekommen war und einer, von dem die Ware nie kam und der behauptete, ihm sei der Account wohl aus dem privaten Umfeld geknackt worden.

Zurück zum Thema. Ein finetuning beim Bewertungssystem von eBay ist nach mehr als 9 Jahren Feldtest dringend erforderlich. eBay plant deshalb, dem Verkäufer nicht mehr zu gestatten, Käufer mit einer anderen Bewertung als positiv bewerten zu lassen. Zugegeben, was kann ein Verkäufer auch schon machen, wenn ein Käufer mit vielen schlechtern Bewertungen als Käufer bei ihm eine Ware erwirbt?
Schlechte Verkäufer sind da deutlich wichtiger auszumachen und für die potentielle Kundschaft zu umgehen. Aber die feine englische Art ist es sicherlich nicht, Leute in ihren Rechten zu beschneiden, ohne das diese im Einzelfall etwas falsch gemacht haben.
Hauptproblem hier ist eigentlich, dass man im Onlinehandel nur sehr schlecht zwischen einmaligen Patzern und bewusstem oder wiederholt fahrlässigem Fehlverhalten unterscheiden kann. Es mangelt zumeist an Kommunikation und an Wiederholung. Zudem sind bei eBay eben sowohl Käufer als auch Verkäufer Kunden, denen es im Zweifelsfall der Kundendienst recht machen will. Ergo bleibt dabei meist einer auf der Strecke, und momentan ist das halt wohl der Verkäufer (weil eBay in seinem Bereich eine Monopolstellung hat - ein Käufer kann auch anderswo online einkaufen, wenn auch meist etwas teurer).

ich selbst bin wie gesagt seit fast neun Jahren bei eBay angemeldet, zeitweise als Käufer und zeitweise als privater Verkäufer tätig - und halte deren Gebühren im Allgemeinen für unverschämt (man kann auch sagen schamlos) - was aber immer das Problem mit Monopolisten ist, und diesen Monopolisten haben wir selbst geschaffen.

[Momentan in Winamp: 10000 Maniacs - These Are Days]

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06 Februar 2008

Pfannen und Töpfe

The average American household kitchen in 2000 had 4.3 pots and 1.94 pans. Among those who called themselves "foodies" or "gourmands" the averages were 12.88 and 6.12 respectively.
     gefunden bei Gullible.info
Insofern bin ich mit meinen 2,0 Pfannen und 4,0 Töpfen ja ein klassischer amerikanischer nicht Gourmet-Durchschnittshaushalt …

[Momentan in Winamp: Matchbox 20 - 3 Am]

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15 Januar 2008

Es gibt zwei Arten von Leuten ...

There are two kinds of people in the world, those who believe there are two kinds of people in the world and those who don't.
     Robert Benchley (US actor, author, & humorist, 1889 - 1945)


Ein sehr witziges Zitat, denn sein wir mal ehrlich: es trifft ja eine sehr deutlich Aussage über die, die nicht daran glauben, dass es zwei Arten von Leuten gibt ...
Irgendwie bin ich mal - vermutlich durch das aus einem Western stammenden Es gibt zwei Arten von Leuten: die einen haben eine Pistole, und die anderen graben Löcher - in diese Schiene verfallen, alle Menschen, die mir begegnen, in zwei Arten von Leuten aufzuteilen. Natürlich ist das in den meisten Fällen eine Verallgemeinerung von komplexeren Sachverhalten (häufig mag es eben 50 Arten von Leuten geben). Andererseits: im Kern der Sache trifft es schon meistens, dass es zwei Arten von Leuten gibt.

[Momentan in Winamp: Pearl Jam - Corduroy]

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09 November 2007

Militant

Eigentlich bin ich gar kein militanter Nichtraucher. Meine beiden Eltern haben lange Jahre geraucht, aber beide haben es früher oder später in der Mitte ihres Lebens aufgegeben. Im Hinterkopf bin ich immer noch ein bisschen auf meine Mutter sauer, dass sie während meiner Schwangerschaft nicht mit dem Rauchen aufgehört hat (wie noch bei meiner älteren Schwester). Ich habe eher schlechte Durchblutung in Händen und Füssen und schiebe das immer noch meiner Mutter und ihrer damaligen Raucherei in die Schuhe. Nicht, dass ich mit meinem Körper nicht mittlerweile selbst massiven Raubbau betreiben würde - aber Schuld sind ja immer die anderen ...
Trotzdem, richtig militant bin ich nicht. Sicher, unter meinen Freunden und Bekannten finden sich so gut wie keine Raucher, was aber eben auch mehr mit der Dynamik von Gruppenbildung zu tun hat als mit gewollter Selektion. Und ich hätte nichts dagegen, wenn jemand in meiner Küche sitzt und eine rauchen möchte. Hab auch nichts gegen Besuche in verräucherten Kneipen oder Discos. Aber irgendwie sind Raucher ja doch die letzten, deren für ihre Umwelt schädlichen Egoismus man ihnen durchgehen lässt - zumindest halbwegs. Jeder, der (in der Öffentlichkeit) raucht, stellt seine eigene Sucht ja über das Recht seiner Mitmenschen auf saubere Luft und nicht stinkende Bekleidung.

Trotzdem: heute hab ich ein Blog aus meiner Blogrotation geworfen, nachdem die Autorin sich als Raucherin outete. Zack, in einer Sekunde hatte mich mein mentales Bild der Bloggerin von nett, zurückhaltend und höfflich zu eigentlich doch recht arrogant und egozentrisch gewandelt.

Rauchen gefährdet ihre Freundschaften ...

[Momentan in Winamp: Nickelback - Rockstar]

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08 November 2007

Quote of the Day (08-11-07)

Facts are the enemy of truth.
··· ··Miguel de Cervantes (Spanish adventurer, author, & poet, 1547 - 1616)
(via QuotationsPage)

[Momentan in Winamp: Cake - Perhaps, Perhaps, Perhaps]

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02 November 2007

Big Brothers are watching me ...

Ganz offensichtlich wird mein Blog auch von den Mächten, die da sind verfolgt. Und - erstaunlicher - meinen Einträgen wird Gehör geschenkt!Vielleicht sollte ich mal anfangen, mir wichtigere Sachen wie den Weltfrieden zu wünschen? ;-)

[Momentan in Winamp: Norah Jones - More Than This]

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30 Oktober 2007

Profunde Erkenntnis beim Fernsehen

Manchmal lernt man ja auch was vor der Flimmerkiste. Heute, beim Sehen von Spider-Man 3 brachte folgendes Zitat von Aunt May mein Verständnis der Welt wieder ein Stück voran: You start by doing the hardest thing: you forgive yourself!
Es gibt - und dass wurde zu meiner profunden Erkenntnis, die meinem Weltbild deutlich mehr Sinn verleiht - allerdings zwei Arten von Menschen auf der Welt: auf die einen trifft Aunt Mays Aussage zu - und für die anderen gibt es nichts einfacheres, als sich selbst zu vergeben.
Eine Erkenntnis, die ich nachträglich betrachtet, vermutlich täglich aus dem Konsum von Nachmittags-Talkshows hätte gewinnen können·...

[Momentan in Winamp: Kelly Clarkson - Behind These Hazel Eyes]

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21 Oktober 2007

Schwerkraft

Merke: wenn ein sehr großer Glasdeckel aus mittlerer Höhe auf den gekachelten Küchenboden fällt - gibt es eine RIESEN-Sauerei!

[Momentan in Winamp: Melanie C - First Day Of My Life]

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17 Oktober 2007

Münsteraner Weisheit

Weisheiten (oder auch Dummheiten) aus Münster verbreiten sich in die ganze Welt. Folgender Dialog fand sich im Feed von OverheardInTheOffice:
Lady coworker #1 reading a website: Here it says, 'Sleep is the best cure for a headache.'
Lady coworker #2: My boyfriend always says sex is the best cure for a headache... He's lying to me!
University of Münster
Münsteraner Männer sind gar nicht so dumm, wie ich immer dachte ;-)

[Momentan in Winamp: Tori Amos - Smells Like Teen Spirit (Acoustic)]

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