01 Juli 2009
Gewohnheitsmensch
Seit knapp fünf Wochen bin ich in Berlin. Schon in zwei Geschäften werde im mit freudigen Augen und der Frage Das Übliche? empfangen ...
Frei nach Markus: Der Donut-(bzw. Döner-)mensch ist mein bester Freund, jeu wenn ich komm, wie der sich freut
Frei nach Markus: Der Donut-(bzw. Döner-)mensch ist mein bester Freund, jeu wenn ich komm, wie der sich freut
Labels: Berlin, Erkenntnis, So ist Bernd
23 Juni 2009
Butternut
Dass ich bei meinem jetzigen Berlin-Besuch auf den Geschmack von Donuts gekommen bin, hatte ich ja bereits erwähnt. Warum also all denen, die nicht in der Hauptstadt leben (und damit in Donut-Central mit 23 Dunkin Donut-Fillialen) den Mund etwas wässerig machen mit den erlesenen Genüssen von Dunkin Donut?
Butternut gehört zu meinen beiden Favoriten. Der Teig dieser Donut-Sorte wird anscheinend mit einer extra-Portion Butter gemacht. Jedenfalls ist er schön fluffig, und irgendwo muss die namensgebende Butter ja hin sein. Draufgeschmiert wird sie jedenfalls nicht. Der Nut-Anteil kommt von Cocos(nuss)flocken.
Da diese Donut-Sorte weder irgendwelches Frosting (Glasur) noch eine marmeladige Füllung hat, geht ihr auch die teils eklige Süße anderer Donuts ab. Man stelle sich vor, die Hülle eines Cocos-Schaumkusses auf einem nicht allzu süßen aber luftigen Teig. Und schlucke dann das im Mund zusammen gelaufene Wasser herunter.
Butternut gehört zu meinen beiden Favoriten. Der Teig dieser Donut-Sorte wird anscheinend mit einer extra-Portion Butter gemacht. Jedenfalls ist er schön fluffig, und irgendwo muss die namensgebende Butter ja hin sein. Draufgeschmiert wird sie jedenfalls nicht. Der Nut-Anteil kommt von Cocos(nuss)flocken.
Da diese Donut-Sorte weder irgendwelches Frosting (Glasur) noch eine marmeladige Füllung hat, geht ihr auch die teils eklige Süße anderer Donuts ab. Man stelle sich vor, die Hülle eines Cocos-Schaumkusses auf einem nicht allzu süßen aber luftigen Teig. Und schlucke dann das im Mund zusammen gelaufene Wasser herunter.
Die Schwierigkeit der Wohnungssuche in Berlin
Die Stadt ist einfach so riesig groß! Und man weiß nie so genau, wo sich die einzelnen Wohnungen nun befinden. Denn dass man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit wird fahren müssen, ist klar. In Berlin kann man halt nur versuchen, die Anzahl des täglichen Umsteigens in Grenzen zu halten. Und da kommen dann Bereiche bei ziemlich vielen Haltestellen als möglicher neuer Wohnort in Frage.
Niemand hätte das Problem allgemein verständlicher machen können, als ein anderer Gast bei einer Geburtstagsparty, an der ich am Wochenende teilgenommen habe: Dortmund, trinkt man da nicht auch Kölsch? So wie dem Mann, der aus beruflichen Gründen vermutlich schon mal an jedem Grashalm zwischen Berlin und Warschau vorbei gefahren ist, die Kenntnis des Ruhrgebiets abgeht, geht es mir auch nach zwei Mal vier Wochen mit Berlin ...
Niemand hätte das Problem allgemein verständlicher machen können, als ein anderer Gast bei einer Geburtstagsparty, an der ich am Wochenende teilgenommen habe: Dortmund, trinkt man da nicht auch Kölsch? So wie dem Mann, der aus beruflichen Gründen vermutlich schon mal an jedem Grashalm zwischen Berlin und Warschau vorbei gefahren ist, die Kenntnis des Ruhrgebiets abgeht, geht es mir auch nach zwei Mal vier Wochen mit Berlin ...
Labels: Berlin, Erkenntnis
31 Mai 2009
Hmmmm, Donuts
Als ich das erste Mal vor zwei Monaten nach Berlin kam, sah ich vom fahrenden Zug aus eine Filiale von Dunkin Donuts. Und freute mich. Denn irgendwie fasziniert mich der Donut als solcher. Während deutsches Backwerk in meinen Augen in den letzten Jahren vor allem bei den Bäckereiketten immer schlechter geworden ist, ist selbst ein schlechter Donut noch ziemlich lecker. Und mit schlechter Donut meine ich vor allem eben solche aus deutschen Großbäckereien. Da ist die uswahl doch meist auf plain oder mit Schokoglasur beschränkt. Leider ist das in Dortmund die einzige Quelle für die gar köstlichen Kringel.
Aus verschiedenen Gründen bin ich bei meinem damaligen Besuch dann doch nicht dazu gekommen. Aber gestern war es dann soweit: Beim Umsteigen kam ich an einer Filiale von DD vorbei. Und schlug gleich zu. Obwohl die Preise (r)echt unverschämt sind.
In meiner ersten Freude hab ich da auch gar nicht sonderlich drauf geachtet. Vier Stück wollte ich haben, und wurde freundlich darauf hingewiesen, dass der klassische 6er Pack auch nicht wesentlich teurer sei. Also habe ich gleich mal aufgestockt. Aber 1,30 Euro für einen einzelnen Donut sind echt exorbitant! Auch sechs Stück für 5,49 Euro ist ziemlich teuer. Bei 12 Stück für 8,99 finde ich das ganze schon angemessener - nämlich 75 Cent pro Donut. Aber wer mag schon 12 Donuts alleine essen? Da braucht man ja fast schon eine Großveranstaltung, um die zeitnah umzusetzen.
Kurz gesagt: Wenn man auch einen einzelnen Donut für 75 Cent kaufen könnte wäre das sicher ein Genus, den man ... nun genießen könnte (Obwohl: Eine Mark fufzich!). Aber für fast das Doppelte vergeht einem das reine Vergnügen. Und schon bei sechs Stück artet das ganze Aufessen schon ein bisschen in Arbeit aus. Auch wenn man mal davon ausgeht, dass man sie auch im Verlauf von zwei bis drei Tagen essen kann.
Es steht zu erwarten, dass ich in den nächsten Wochen und Monaten doch den einen oder anderen Zwischenstopp bei DD einlegen werde ... Schließlich sind von den 29 DD-Filialen in Deutschland sind satte 23 in Berlin zu finden.
Aus verschiedenen Gründen bin ich bei meinem damaligen Besuch dann doch nicht dazu gekommen. Aber gestern war es dann soweit: Beim Umsteigen kam ich an einer Filiale von DD vorbei. Und schlug gleich zu. Obwohl die Preise (r)echt unverschämt sind.
In meiner ersten Freude hab ich da auch gar nicht sonderlich drauf geachtet. Vier Stück wollte ich haben, und wurde freundlich darauf hingewiesen, dass der klassische 6er Pack auch nicht wesentlich teurer sei. Also habe ich gleich mal aufgestockt. Aber 1,30 Euro für einen einzelnen Donut sind echt exorbitant! Auch sechs Stück für 5,49 Euro ist ziemlich teuer. Bei 12 Stück für 8,99 finde ich das ganze schon angemessener - nämlich 75 Cent pro Donut. Aber wer mag schon 12 Donuts alleine essen? Da braucht man ja fast schon eine Großveranstaltung, um die zeitnah umzusetzen.
Kurz gesagt: Wenn man auch einen einzelnen Donut für 75 Cent kaufen könnte wäre das sicher ein Genus, den man ... nun genießen könnte (Obwohl: Eine Mark fufzich!). Aber für fast das Doppelte vergeht einem das reine Vergnügen. Und schon bei sechs Stück artet das ganze Aufessen schon ein bisschen in Arbeit aus. Auch wenn man mal davon ausgeht, dass man sie auch im Verlauf von zwei bis drei Tagen essen kann.
Es steht zu erwarten, dass ich in den nächsten Wochen und Monaten doch den einen oder anderen Zwischenstopp bei DD einlegen werde ... Schließlich sind von den 29 DD-Filialen in Deutschland sind satte 23 in Berlin zu finden.
Labels: Berlin, Donuts, Erlebnisse
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